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2003

RÜCKBLICK 2003

1. Allgemeine Situation in Haiti

Das Jahr 2003 war für Haiti politisch und wirtschaftlich extrem schwierig.

Die Politik von Präsident Jean-Bertrand Aristide entwickelte sich frustrierend für alle, die ihn noch als ehemaligen Befreiungstheologen kennen gelernt haben. Präsident Aristide genoss immer noch die Unterstützung der Bevölke­rung der Slums (in Port-au-Prince allein leben fast 400 000 Menschen in slumartigen Wohngebieten), regierte aber allein; seine Versprechungen blieben Worte: am 7. Februar 2003 verkündete er die Bildung eines provisori­schen Wahlkomitees, das zur Aufgabe hatte, die Wahlen der Legislative und der Gemeindebehörden vorzubereiten. Aber das bisherige Parlament wurde Ende 2003 entlassen und es wurde nicht neu gewählt.

Vor Ende der Legislaturperiode, im September 2003 versuchten die Lavalas Abgeordneten (Partei von Aristide) die Konstitution zu ändern, indem sie den Artikel streichen lassen wollten, der für einen Präsidenten nur zwei Amtsperioden vorsieht.

Aristide verurteilte immer wieder die Sanktionen der internationalen Gemeinschaft, die diese wegen den umstrittenen Wahlen von 2000 verhängt hat, aber er weigerte sich weiter mit der Opposition zusammenzuarbeiten.

Die wirtschaftliche Lage der Bevölkerung verschlimmerte sich: im Januar verteuerten sich Diesel und Benzin um 50%, und dies in einem Land, das auf diese Energiequellen besonders angewiesen ist. Die haitianische Währung (Gourde) wurde immer schwächer, was die Importe verteuerte: z.B. Reis (Grundnahrung der Haitianer) wurde unbezahlbar. „Seit 1997 haben sich die Lebenshaltungskosten verdoppelt, während die Staatsausgaben durch die Geldentwertung auf die Hälfte zusammengeschmolzen sind“ (s. FAZ vom 31.03.04, Seite 44).

Die Folgen blieben nicht aus: Unruhen in Cité Soleil, Streiks überall im Lande. Dazu kamen Katastrophen: in Petit Goâve (im Norden des Landes) wurden 15 Jugendliche bei einem Basketballspiel von einem  Stromschlag getroffen (Ursache: Unverantwortlichkeit der örtlichen Be­hörden);  Überschwemmungen in Saint-Marc kosteten 21 Personen das Leben; ein Flugzeugabsturz in Cap Haïtien forderte 21 Menschenleben (Ursache: schlechter Zustand der Maschine); ein Unfall mit 40 Toten auf der Strasse zwischen Mirebalais und Port-au-Prince  (Ursache: schlechter Zustand der Straßen); Brand in einem großen Markt in La Saline (Port-au-Prince): etliche Händler verlieren ihr Hab und Gut (nach Zeitungsberichten war dies kein Unfall sondern ein Anschlag).

Präsident Aristide war nicht in der Lage, der Unruhen Herr zu werden. Er versuchte zwar, der Bevölkerung entgegenzukommen, indem er der Voodou zur Staatsreligion erhob (04.04.03). „Diese Anerkennung unter­stellt den Voodou dem staatlichen Schutz. Die Voodoutempel haben damit alle Rechte und Vor­rechte, die mit ihrer Funktion verbunden sind. Die Verantwortlichen erhalten das Recht, offiziell anerkannte Taufen, Ehen und Beerdigungen zu halten bzw. zu schließen“ (s. Lambi 48 vom 28.05.03).

Die Medien wurden weiterhin in ihrer Berichterstattung behindert: Einschüchterungen und Drohungen waren Alltag. Der Radiosender Radio Haiti Inter sah sich gezwungen zu schließen, um die Sicherheit der Mitarbeiter nicht noch mehr zu gefährden.

Das Jahr 2003 schloss mit Kundgebungen gegen Aristide, die von seinen Anhängern mit Waffen verhindert wurden oder blutig niedergeschlagen wurden.

Die drei großen Probleme des Jahres waren: „die allgemeine Teuerung, die weitverbreitete Unsicherheit und die öffentliche Straflosigkeit“ (s. FAZ 31.03.03).

2. Unsere Projekte

2.1. Die Minischulen in Port-au-Prince

Die Minischulen, die ein Teil der von Pater Bohnen gegründeten Institutionen sind, konnten sich dank dem unermüdlichen Einsatz von Pater Zucchi und Pater Damien (beide Nachfolger von Pater Bohnen) weiter behaupten.

Die Unruhen in den Slums waren manchmal so schlimm, dass die Schulen geschlossen bleiben mussten, um das Leben der Lehrer und der Kinder nicht zu gefährden. Im allgemeinen ging der Unterricht weiter. Unsere Unterstüt­zung war in dieser schwierigen Zeit wie in den Jahren zuvor besonders wertvoll.

Im Weihnachtsbrief 2003 können wir den Umfang des Werkes von Pater Bohnen (OPEPB) in Sachen Erziehung nachlesen: in Port-au-Prince unterhält die OPEPB: 5 Zentralschulen, 2 Vorschulen, 182 Minischulen, 1 weiterführende Schule, 2 Berufsschulen, 2 Schulkantinen, 1 Pädagogische Schule, 1 Schule für die Ausbildung der Erzieher.

So ist gewährleistet, dass die Kinder nach Besuch der Minischulen entweder einen Beruf erlernen oder eine weiterführende Schule besuchen können.

2.2. Jérémie – Mackandall

Unser Projekt in Mackandall (Stadtteil von Jérémie) mit seinem Montessori Zentrum (Kindergarten und Grundschule) hat sich im Jahre 2003 behaupten können.

Pater Walnès, Diözesanpriester, Pfarrer der Kathedrale Saint Louis, ist für dieses Zentrum verantwortlich. Wir haben sehr gute Kontakte mit ihm und seine Rechenschaftsberichte kommen immer pünktlich.

Frau Janine Arnaud, Montessori-Ausbilderin, blieb bis März 2003 in Mackandall und konnte  die LehrerInnen soweit ausbilden, daß diese am Ende ihres Lehrganges in der Lage waren, die Kinder nach der Montes­sori-Methode in den ersten 3 Grundschulklassen zu unterrichten. Einige Lehrer haben parallel (in Abendkursen) die staatliche pädagogische Schule besucht und das Staatsexamen bestanden.

Hier besteht natürlich die Gefahr, dass sie dank ihrer sehr guten Ausbildung bei Frau Arnaud vom Staat abgeworben werden.

Um dem entgegenzuwirken und wegen der allgemeinen Lebensverteuerung haben wir in Abstimmung mit Pater Walnès einer Erhöhung der Lehrergehälter zugestimmt.

Im August 2003 hatten die Lehrer von Mackandall die Möglichkeit, ein von Frau Anne Oertel, Pädagogin, (die in Jérémie 3 Jahre lang als Entwicklungshelferin gearbeitet hat) geleitetes Seminar zu besuchen. Wir hatten auch unsere Unterstützung zugesagt. Alle LehrerInnen wollten teilnehmen, aber an dem Tag waren die Straßen durch Barrikaden unpassierbar, so dass nur eine Lehrerin von dem Seminar profitieren konnte.

Wir sind im Moment in der glücklichen Lage, einen deutschen Entwick­lungs­helfer und seine Frau persönlich zu kennen, die im von Pro Haiti getragenen Centre Technique in Jérémie arbeiten, so dass wir über sie auch Kontakte zu unserem Projekt haben. Sie haben das Montessori-Zentrum besucht und uns Photos zugeschickt.

3. Aktivitäten des Arbeitskreises in Deutschland

3.1. Aktivitäten in und mit der Gemeinde St. Georg, Köln-Weiß

· Regelmäßige Sitzungen der Mitglieder des Arbeitskreises

Etwa jeden Monat treffen sich die Mitglieder des AK zu ihren Arbeitstreffen, auf denen die aktuellen Probleme besprochen, alle Aktivitäten geplant und  die Arbeiten verteilt werden. Diese Sitzungen sind trotz der privaten Treffpunkte bei den Mitgliedern öffentlich, und weitere TeilnehmerInnen sind herzlich willkommen, um sich ggf. aktiv zu beteiligen, einzelne Projekte mit zu tragen oder einfach nur um aus erster Hand informiert zu werden.

· Sternsinger

Am 4. und 5. Januar 2003 zogen wieder viele Sternsingergruppen durch Weiß. Sie segneten die Häuser und Wohnungen und erbrachten ein sehr schönes Sammelergebnis. Die Kinder und ihre Begleiter sammeln hier nicht nur das Geld, sondern rücken das Minischulprojekt immer wieder ins Bewusstsein der Bevölkerung von Weiß. Die Sternsingermesse vorbereitet von Stefanie Esser und Diakon Halbach war wieder sehr lebendig und eindrucksvoll.

· Erlassjahrinitiative

Die Aktivitäten des AK zur Entschuldung der ärmsten Länder der Welt wurden weiter geführt und intensiviert. Seit einigen Jahren gehören wir zu den Mitträgern von „erlassjahr.de“, einer Organisation, die dieses Anliegen vertritt. Hier werden die politischen und wirtschaftlichen Aus­wirkungen von Schulden und Schuldenerlass untersucht und in die Politik eingebracht.

Wir erinnerten an den 50. Jahrestag des sog. „Londoner Schulden-Abkommens“. Dadurch wurden Deutschland nach dem Krieg (1953) die meisten Schulden erlassen und ein Wiederaufbau ermöglicht. In einem von uns gestalteten und gut besuchten Gottesdienst am 30.03.03 konnten wir diese Zusammenhänge darlegen. Dabei ging es uns um den Grundgedanken: Wie können wir vor dem Gott stehen, der uns täglich unsere Schuld vergibt, wenn wir selbst andere Menschen in Schuldknechtschaft halten!

Die sogenannte Fairnessringaktion wurde weitergeführt und fand bei allen Veranstaltungen des AK – besonders auch auf dem Ökumenische Kirchentag in Berlin – regen Zuspruch. Bis jetzt haben sich ca. 500 Menschen auf unsere Ansprache hin durch ihre Unterschrift für den Schuldenerlass eingesetzt. Auf der Mitträgerversammlung von „erlassjahr.de“ vom 26. – 28.09.03 in Münster waren wir vertreten und konnten unsere Erfahrungen und Vorschläge einbringen.

· Pfarrfest St. Georg

Am Himmelfahrtstag nahm der AK wieder mit dem Verkaufsstand der Waren aus fairem Handel und ökologisch einwandfreien Produkten teil. Einerseits kommen uns die Einnahmen aus dem Verkauf und regelmäßig ein Teil des Pfarrfesterlöses zugute, andererseits soll die Präsentation dieser Produkte das Bewusstsein für einen fairen Handel mit den sog. Entwicklungsländern verstärken.

· Haiti-Fest 2003

Am 10. Okt. war der Pfarrsaal von St. Georg voll besetzt: Der AK hatte zum diesjährigen Haiti-Fest eingeladen. Die Gäste wurden mit einem haitianischen Cocktail empfangen und erhielten bunte Schleifen in den haitianischen Farben rot und blau. Die große Informationswand zeigte in Bild und Text das We­sentliche unserer Projekte. Besonders erfreut zeigten sich alle Gäste über die „Events“ des Abends: die Musik von Papa Malik und seiner Band, die uns recht eindrucksvoll die Wurzeln der haitianischen Musik näherbrachten, das reichhaltige Büffet und nicht zuletzt das Quiz mit anschließender Prämierung der GewinnerInnen – alles in Bezug zu unseren Aktivitäten zugunsten der Projekte in Haiti.

· Weihnachtsbasar St. Georg

Auch in diesem Jahr war der Weihnachtsbasar am 22. / 23. November  2003 für den AK einnahme- und publikumsträchtig. Selbst in der Presse wurde  diese Veranstaltung ausführlich erwähnt. Die Vielfalt der Angebote wäre undenkbar ohne den unermüdlichen Einsatz des Bastelkreises, in dem sich viele Frauen aus Weiß mit großem Eifer engagieren!

· Rundbrief 2003

Wie es nun schon fast Tradition ist,  verteilen die Mitglieder des Arbeitskreises in der Adventszeit einen Brief an alle Weißer BürgerInnen, in dem konkret über ein Projekt berichtet und zu Spenden eingeladen wird: Das Ergebnis bestätigt den Erfolg dieser Aktion auch in diesem Jahr.

· Verkauf der Produkte aus fairem Handel

Auf Grund von Ertragseinbrüchen, mangelnden personellen und räumlichen Ressourcen haben wir uns entschieden, den regelmäßigen Verkauf der Produkte aus fairem Handel und ökologisch einwandfreier Produkte leider einzustellen. Allerdings haben wir von der Eine-Welt-Gruppe aus Rodenkirchen die Zusage, dass wir bei einzelnen Verkaufsaktionen in Kommission auf ihr Lager zurückgreifen können, ggf. sogar personelle Unterstützung finden können!

3.2. Veranstaltungen mit/bei anderen Gruppierungen

· Missionsprokur der Salesianer Don Boscos in Bonn am 23.05.2003

Pater Karl Oerder SDB, der über 25 Jahre die Missionsprokur der Salesianer Don Boscos in Bonn leitete und zu dem ausbaute, was sie heute ist, wurde verabschiedet. Entsprechend der Bedeutung des Werkes von Pater Oerder fand die Verabschiedung im alten Bonner Wasserwerk (ehem. Plenarsaal des Bundesparlamentes) und anschließend in der Bundestagskantine statt. Es waren zahlreiche hochrangige Persönlichkeiten aus Politik und Kirche zugegen: auch wir waren in starker Abordnung vertreten. Pater Oerder freute sich sehr über unsere Anwesenheit. Wir konnten viele alte Kontakte auffrischen; am Tisch saßen wir zusammen mit P. Damien SDB, einem der Projektleiter der Minischulen in Port-au-Prince, Haiti.

· Dorfgemeinschaft Weiß

Ein Mitglied des AK nimmt regelmäßig an den Sitzungen der Dorfgemeinschaft teil und hält den Kontakt.

· Haiti-Informationsbüro Köln (HIB) und Haiti-Med e.V. Düsseldorf

Feste von HIB und dauernder Austausch aktualisieren immer wieder unsere Informationen zur aktuellen Situation in Haiti.

· Pfarrfest St. Remigius, Köln-Sürth

Unsere Beteiligung fiel wegen andauernden Regens aus.

· Ökumenischer Kirchentag 2003 in Berlin

Eine Arbeitsgruppe des AK beschäftigte sich über viele Monate mit der Planung und Realisation eines gemeinsamen Standes der Eine-Welt-Gruppen aus den Pfarren St. Georg, Köln-Weiß und St. Joseph/St. Maternus, Köln-Rodenkirchen sowie der evangelischen. Kirchengemeinde/Erlösergemeinde Köln-Rodenkirchen, der die Projekte dieser Gemeinden zugunsten von Kindern in Entwicklungsländern präsentieren soll. Der Titel der Ausstellung lautet: „Kölner helfen Kindern“ und zeigt Projekte aus Argentinien (Erlösergemeinde), der Elfenbeinküste (St. Joseph/St. Maternus) und aus Haiti (St. Georg).

Die Vorsitzende, Geneviève Reuffurth, nahm am 15./16. Nov. 2002 an einem Koordinierungsseminar des ÖKT teil.

Etwa 10 Mitglieder der beteiligten Gruppen sorgten sich um die Organisation des Stand-Transportes, des Aufbaus und der lückenlosen Betreuung während des Kirchentages; dankenswerterweise erhielten wir kurzfristig von der Pfarrei St.Georg den Bus für den Transport von Personen und Ausstellung. Die Familie Depenbrock (ehem. St. Maternus) besorgte uns in ihrer Pfarrgemeinde recht komfortable Übernachtungsmöglichkeiten.

Die Ausstellung war vielbeachteter Blickfang am Anfang der Halle 4 in Berlin. Auf einem Tisch wurde die Fairnessringaktion der Erlassjahrinitiative angeboten: dort waren meist junge Besucher aktiv am Werke, so dass wir weitere Ringe organisieren mussten. Dem Kölner Ökumenekreuz boten wir z.T. über Nacht, aber auch tagsüber Asyl, so dass wir dadurch einen attraktiven Blickfang (eye-catcher) für unseren Stand hatten.

3.3. Verschiedenes

· Ausstellung

Die für den ökumenischen Kirchentag in Berlin erstellte Ausstellung (s.o.) war seither fast lückenlos im Einsatz, u.a. in allen beteiligten Gemeinden; weitere Ausstellungsorte sind konkret angefragt.

· Vorträge

G. Reuffurth konnte auch in diesem Jahr wieder einige Vorträge zu unseren Projekten in Haiti ausrichten:

- Januar 2004 Melanchthon Akademie Köln

- März 2004 VHS Kamen

- April 2004 VHS Troisdorf

Der Kontakt zum Thusnelda-Gymnasium, Köln-Deutz, wurde weiter gepflegt.

· Stadtgymnasium Dortmund

Herr Schirmer und Christa Schnellen vom Stadtgymnasium Dortmund baten uns um Informationen zu unseren Projekten in Haiti und organisierten diverse Veranstaltungen zur Information und Unterstützung unserer Projekte, was sich inzwischen in immer größer werdenden Überweisungen niederschlägt. Eine Abordnung besuchte in 2003 insgesamt zweimal das Stadtgymnasium zu Informationsveranstaltungen und zum Schulfest.

3.4. Ausblick

Die regelmäßigen Aktivitäten des AK werden dank der Unterstützung so vieler weitergeführt.

Die Ausstellung zu unseren Projekten in Haiti soll weiter verliehen werden, um gerade in der momentan sehr kritischen Situation die Aufmerksamkeit der Menschen auf die am meisten unter der Krise Leidenden zu lenken.

  • Die Neuherausgabe der Informationsbroschüre des Arbeitskreises ist mit finanzieller Unterstützung der Stadt Köln fertig!
  • Im Mai 2004 übergeben wir die gesammelten Fairnessringe mit den Unter­schriften der „Fairness-Tour“ von „erlassjahr.de“. Im Juni 2004 werden die Ringe dem Bundeskanzler vor dessen Abflug zum G-8-Gipfel übergeben.
  • Nach dem großen Erfolg des vergangenen Jahres ist ein weiterer Haiti-Abend für Oktober 2004 geplant.

Die Homepage soll in diesem Jahr mit Inhalt gefüllt werden (Broschüre, Termine etc.), damit wir auch in den neuen Medien präsent sind.