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2009

Hungersnot in Haiti!

   

Als unsere Arbeitskreismitglieder Geneviève und Wolfram Reuffurth Ende Januar 2009 in Haiti unsere Projekte besuchten, schienen sich die Verhältnisse in Haiti etwas gebessert zu haben.
Bandenkriminalität und Morde waren dank eines massiven Eingreifens der UN-Truppen zurückgegangen, ein Mindestmaß von Sicherheit in Ordnung war eingekehrt.

Nunmehr, vier Monate später, herrschen Hungersnot und Chaos, weil die Lebensmittel, bedingt durch eine z.T. sogar Verdoppelung der Preise, für die Mehrheit der Haitianer unerschwinglich geworden sind. Ein Kilo Reis kostet in Haiti inzwischen mehr als einen Dollar und 80% der Bevölkerung verfügen über weniger als 2 Dollar am Tag.

Dass es doch trotz der katastrophalen Versorgungslage auch Positives zu berichten gibt können sie ihrem Reisebericht entnehmen.

 

 

 

Es geht aufwärts in Haiti!

   

Es war unser erster Eindruck, als wir am 31. Januar in Port-au-Prince landeten. Ordnung und Sauberkeit herrschten im Flughafen, draußen warteten geduldig die Angehörigen, Freunde oder Taxifahrer. Die Straßen der Hauptstadt sind zwar wie immer mit Autos, Lastwagen und Fußgängern überfüllt, aber man hat das Gefühl, dass jeder den anderen jetzt mehr respektiert.

Wo voriges Jahr noch überall Angst vor Mord und Kidnapping herrschte, sind wir unbehelligt zu Fuß gegangen oder mit dem Taxi gefahren.

  

Auch die Slums von Port-au-Prince, der Name „Cité Soleil“ ist stellvertretend für alle Slums der Stadt durch die deutsche Presse gegangen, sind beruhigt, und die Bevölkerung sehnt sich nach einem normalen Leben. Die Salesianer von Don Bosco unterhalten dort u. a. mit Hilfe des Arbeitskreises „Eine Welt“ St. Georg Köln-Weiß Schulen für die ärmsten Kinder. Wir waren beeindruckt von der Arbeit, die dort geleistet wird: die Schulen, die in den schlimmen Monaten 2006 beschossen wurden, werden repariert, die Kinder kommen wieder. Schwerpunkt ist neben Bildung und Speisung, die Kinder vor der Kriminalität zu schützen. Durch Mannschaftsspiele lernt man sich gegenseitig zu achten; eine Ausbildung zu einem Beruf ermöglicht später ein kleines Einkommen zu haben.

  

In der kleinen Stadt Jérémie, wo der Arbeitskreis „Eine Welt“ St. Georg Köln-Weiß ein zweites Projekt unterstützt, ist das Leben einfacher als in Port-au-Prince. Dort gab es in den letzten Jahren keine Unruhen. Das Projekt, der Aufbau eines Montessori-Zentrums (Kindergarten und Grundschule) in einem armen Viertel, Mackandal, gedeiht. Ein Neubau wird den alten, ungesicherten Bau ersetzen, neue Klassen können eröffnet werden, es gibt sogar einen Raum, wo zukünftig eine Montessori-Ausbildung für LehrerInnen stattfinden kann.

Die Kinder erhalten ein Mittagessen (Reis und Bohnen) in einer nahe gelegenen Schulkantine.

Genèvieve und Wolfram Reuffurth

 

 

 

 

 

RÜCKBLICK 2009

1. Allgemeine Situation

Nach dem verheerenden Erdbeben von Januar 2010 fällt es uns schwer, einen Rückblick auf das Jahr 2009 zu werfen.

Auch wenn 2009 eine kleine Besserung im Lande zu spüren war, z.B. weniger Kriminalität, eine relative politische Stabilität, klingt der Bericht 2009  von Amnesty International  für  Haiti nicht besonders gut:

"Nahrungsmangel, anhaltende Arbeitslosigkeit und Naturkatastrophen verstärkten die Armut und die soziale Ausgrenzung. Der Zugang zu lebensnotwendigen Mindeststandards wie Gesundheitsversorgung, angemessener Wohnraum, Bildung, Wasser und Sanitäreinrichtungen war gefährdet. Polizeibeamte sollen Misshandlungen begangen und exzessive Gewalt ausgeübt haben. Sexuelle Gewalt gegen Frauen war weit verbreitet; besonders gefährdet waren Mädchen unter 18 Jahren. Tausende Menschen warteten in vollkommen überfüllten Haftanstalten auf ihre Gerichtsverhandlungen. Der Menschenhandel in die Dominikanische Republik wurde unvermindert weiter betrieben."

Politische Stabilität

2009 war ein Jahr ohne Wahlen, so dass  Präsident René Préval mit der Premier Ministerin Michèle Pierre-Louis weiter regieren konnte, bis Ende Oktober das Parlament durch Vertrauensentzug die Regierung stürzte. Innerhalb von vierzehn Tagen wurde eine neue Regierung bestimmt: Jean Max Bellerive wird Premierminister, 11 von 18 Ministern bleiben im Amt.

Die Blauhelme der UNO sind weiterhin im Einsatz in Haiti. Viele Haitianer betrachten sie als eine Besatzungsmacht und meinen, mit dem Geld, das sie kosten, könnte das Volk besser leben. Sie sorgen aber für weniger Kriminalität und helfen bei der Ausbildung der Polizei.

Die wirtschaftliche Situation ist sehr prekär geblieben: steigende Lebensmittel- und Benzinpreise sind Nahrung für Unruhen.

Der UN-Generalsekretär Ban Ki Moon hat am 19.05.2009 den früheren US-Präsident Bill Clinton zum Sondergesandten für Haiti ernannt . Er soll helfen, die Lage in Haiti zu verbessern. Clinton soll sich künftig mit Unterstützung der Vereinten Nationen, um private und staatliche Investoren kümmern, die das Land wirtschaftlich beleben könnten.

Bill Clinton hatte im März 2009 Haiti besucht, und zeigte sich dank der politischen Stabilität nach Jahren des Chaos optimistisch.

Nicht desto trotz hungern die Leute weiter, weil sie sich mit einem Tageslohn von umgerechnet 2 € nicht ernähren können, wenn sie überhaupt Arbeit finden.

Michael Kühn, Regionalkoordinator der Welthungerhilfe in Haiti schrieb am 23.06.2009:

"In Haiti nimmt durch die Finanzkrise der Druck auf die arme Bevölkerung massiv zu. Über eine Million Menschen hängen hier von den monatlichen Überweisungen (remesas) ihrer Familien ab. In den letzten Jahren waren das jährlich ca. 1,7 Milliarden US-Dollar. Die remesas ermöglichten den Menschen, von knapp zwei Dollar pro Tag zu überleben. Wenn die Überweisungen aus dem Ausland nicht mehr wie früher kommen, können die Familien nur dazwischen wählen weniger Essen zu essen - das heißt einmal pro Tag anstatt zweimal - oder sie schicken die Kinder nicht mehr in die Schule. Fahrer, die früher Lebensmittel verteilt haben, die von Verwandten aus dem Ausland geschickt wurden, werden plötzlich arbeitslos. Es gibt nichts mehr zu verteilen. So rutschen viele von der relativen Armut in die absolute Misere. Auch die "Mittelklasse" ist von der Krise betroffen. Viele erwirtschaften als Lehrer und Angestellte in Kanada und den USA ihr Einkommen. Die Schulzahlungen - in Haiti sind 90 Prozent der Schulen privat - hängen sehr oft von Überweisungen aus den USA oder Kanada ab. Sie sind ein Teil der leider sehr labilen Überlebensstrategien." (23.06.2009)

2. Unsere Projekte

2.1 Salesianereinrichtungen in Port-au-Prince

Im Dezember 2008 wurden € 20.000,00  über "Jugend Dritte Welt" nach Port-au-Prince überwiesen, nachdem der Leiter von Lakay, ein Zentrum für Strassenkinder, Rev. Père Lephène SDB, einen Antrag auf Unterstützung gestellt hatte.

Im April 2010 erhielten wir eine sehr korrekte Abrechnung des Projekts. Rev. Père Lephène SDB gab ausführlich Auskunft über die Verwendung der Gelder. Die 20 000 € reichten aus, um 120 Kinder und Jugendliche drei Monate lang mit Nahrungsmitteln und Medikamenten zu versorgen. Außerdem wurden mit diesem Geld Transport- und Energiekosten sowie Schulgeld und das Gehalt von 15 Angestellten bestritten.

Rev. Père Lephène SDB schreibt:

"Durch die Spende des Arbeitskreises ,,Eine  Welt" St. Georg, Köln-Weiß, konnten die laufenden Kosten des Zentrums für drei Monate gedeckt werden.

Somit wurde ein wichtiger Beitrag für die  Straßenkinder von Lakay auf  dem Weg  zur Reintegration in die Gesellschaft und ins Arbeitsleben geleistet.

Bildung und Ausbildung sind wichtige Voraussetzungen, um in der Gesellschaft einen Platz und eine Arbeitsstelle zu finden.

Die jungen Menschen werden im Zentrum dazu befähigt, durch eine Grundausbildung in einem der angebotenen Berufe einen Arbeitsplatz zu finden, der es ihnen ermöglicht, den eigenen Lebensunterhalt zu verdienen."

2.2 Jérémie

Die Einweihung der neuen Schule mit dem Namen "Ecole Montessori Sainte-Thérèse" fand Ende 2008 statt. 2009 konnten so die Kinder und Lehrerinnen in einem besseren Umfeld lernen und lehren. Die Schule ist rundherum gesichert, so dass keine Zerstörungen zu beklagen sind.

Schülerinnen

176 Kinder waren im Oktober 2009 angemeldet. Davon 100 in drei Kindergartengruppen und 76 im 1. bis einschließlich 3. Grundschuljahr.

Im Oktober 2008 waren 190 Kinder angemeldet worden. Die Fluktuation nach unten erklärt sich dadurch, dass manche Eltern es sich nicht mehr leisten können, ihre Kinder in die Schule zu schicken.

Lehrerinnen

Die Lehrerinnen erhalten ein monatliches Gehalt, aber für nur 11 Monate im Jahr, von umgerechnet 80,00 €. Damit können sie ihre Familie kaum ernähren und müssen sich einen zweiten Job suchen. Die anderen katholischen Schulen in Jérémie bezahlen ein ähnliches Gehalt. Wir laufen natürlich Gefahr, dass unsere gut ausgebildeten Lehrerinnen in die staatlichen Schulen abwandern, wo ein höheres Gehalt bezahlt wird.

Schulkantine

Ein Antrag auf Zuschüsse für den Bau einer Schulkantine auf dem Grundstück wurde beim Kindermissionswerk eingereicht. Der Antrag wurde noch nicht genehmigt, da nicht alle erforderliche Angaben gemacht werden konnten.

Der Leiter der Schule, Rev. Père Tony Léolien, sah sich aber gezwungen, den Bau schon anzufangen und fertig zu stellen, weil die Kinder zum Mittagessen über eine stark befahrene Strasse laufen mussten und sich schon ein Unfall mit zwei verletzten Kindern ereignet hatte.

Wir bemühen uns jetzt, die Zuschüsse zur Kantine nachträglich vom Kindermissionswerk zu erhalten.

3. Aktivitäten des Arbeitskreises

3.1 Aktivitäten in Haiti

Besuch der Projekte in Port-au-Prince und Jérémie

Von Mitte November bis Mitte Dezember 2009 war unser Mitglied Gaetane Freckmann auf Haiti. Sie konnte in Jérémie die Entwicklung der in 2008 fertig gestellten Schule Ste. Thérèse feststellen und die neu gebaute Kantine in Funktion erleben.

Die Schule hat durch das Erdbeben keinen Schaden erlitten, die Einwohner von Jérémie haben aber Flüchtlinge aus der Hauptstadt aufgenommen, die mit dem wenigen, das da ist, versorgt werden müssen.

Gaetane Freckmann hat auch unser Straßenkinderprojekt in Port-au-Prince besucht.

Der offene Hof "Foyer Lakay", in dem die Kinder Kontakt mit den Salesianerpatern aufnehmen konnten, ist durch das Erdbeben zerstört, ebenso die weiterführende Schule, die Ausbildungs- und die Schlafräume. Wir stehen in direktem Kontakt mit dem Leiter der Einrichtung, Père Lephen, und unterstützen konkrete Maßnahmen, die dauerhaft sind.

3.2 Aktivitäten in und mit der Gemeinde St. Georg, Köln-Weiß

Regelmäßige Sitzungen der Mitglieder des Arbeitskreises

Etwa alle sechs Wochen treffen sich die Mitglieder des Arbeitskreises reihum, in Krisenzeiten wie nach dem Erdbeben vom 12. Januar auch öfter, um aktuelle Probleme zu besprechen, die gemeinsamen Aktivitäten zu planen und die anstehenden Arbeiten zu verteilen. Diese Sitzungen sind trotz der privaten Treffpunkte öffentlich und können jederzeit von weiteren Teilnehmerinnen und Teilnehmern besucht werden; die jeweiligen Termine werden auf der Homepage veröffentlicht.

Sternsinger

Am 10. Januar 2009 zogen über 20 Gruppen aus 85 SternsingerInnen mit ihren BegleiterInnen durch Weiß. Die Aktion brachte ein Ergebnis von € 10.126,40. Der Betrag wurde durch das Päpstliche Kindermissionswerk in Aachen um 20% aufgerundet und wurde von dort aus an das Straßenkinderprojekt Foyer Lakay in Port-au-Prince überwiesen. Die Kinder und ihre Begleiter tragen durch ihren Einsatz dazu bei, die Situation der Straßenkinder in Haiti ins Bewusstsein der Bevölkerung von Weiß zu rücken. Die Sternsingermesse am Sonntag, dem 11.01., war wie immer sehr eindrucksvoll.

Neujahrsempfang im Rathaus Rodenkirchen

Ein Mitglied des Arbeitskreises vertrat den AK beim Neujahrsempfang am 18. Januar im Rathaus Rodenkirchen. Die Bezirksvertretung unterstützt regelmäßig das Haitifest im August auf dem Dorfplatz in Weiß.

Erlassjahrinitiative

Der AK weist bei allen Aktionen auf die Situation in den ärmsten Ländern der Welt und die Bedeutung des Schuldenerlasses hin. Es gehört zum Kern unserer Bewusstseinsarbeit hier bei uns.

Misereor-Sonntag in St. Georg

Die gemeinsam mit der Eine-Welt-Gruppe Rodenkirchen gestaltete Messe fand am 29. März 2009 in St. Georg Köln-Weiß statt mit anschließendem Kaffee und Kuchen im Pfarrheim. Diese jährliche Feier der Messe trägt ebenfalls dazu bei, dass die Aktivitäten der für die "Eine Welt" tätigen Gruppen in Rodenkirchen und Weiß im Bewusstsein der Bevölkerung verankert bleiben.
Pfarrfest St. Georg
Am Sonntag, dem 3. Mai 2009, nahm der AK mit dem Verkauf von Produkten aus fairem Handel wieder am Pfarrfest St. Georg teil. Zum einen kommen uns die Einnahmen aus dem Verkauf und regelmäßig ein Teil des Pfarrfesterlöses zugute, zum andern hilft die Präsentation der ökologisch einwandfreien Produkte, das Bewusstsein für einen fairen Handel mit den sog. Entwicklungsländern zu schärfen.

Auszeichnung im Kölner Rathaus

Am 11. August 2009 fand eine ganz besondere Veranstaltung für den AK statt: Geneviève Reuffurth, die Vorsitzende unseres AK,  erhielt vom damaligen Oberbürgermeister Schramma die Verdienstmedaille des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland für ihren Jahrzehnte langen Einsatz für die "Dritte Welt" und die Ökumene.

Wir haben uns alle für sie gefreut und mit ihr angestoßen.

Haitifest

Am 14.08.2009 fand das alljährliche Haitifest des AK in Weiß mit 150 Personen statt. Die Mitglieder des AK bekamen tatkräftige Unterstützung beim Aufbau von fünf Zelten, Getränke wurden von einem Getränkewagen aus verkauft, und das reichhaltige Büffet und die musikalische Gestaltung durch die Eierplätzchenband ließen keine Wünsche offen.

Sitzungen der Dorfgemeinschaft Köln-Weiß

Mitglieder des AK nehmen regelmäßig an den Sitzungen der Dorfgemeinschaft Köln-Weiß teil.

Symbolische Schecküberreichung für Sponsorenlauf 2009

Am 27. Juni 2009 wurde zum Abschluss einer Projektwoche in der Realschule Godorf ein symbolischer Scheck in Höhe von € 1.500,- an zwei Mitglieder des Arbeitskreises überreicht. Aus diesem Anlass wurden auch Ausstellungsbilder von den Projekten in Haiti gezeigt.

Weihnachtsbasar St. Georg

Der Weihnachtsbasar am 21. und 22. November 2009 war wieder erfolgreich, er brachte trotz personeller Engpässe bei der Vorbereitung nur einen um € 315,72  kleineren Erlös als im Vorjahr, nämlich € 4.834,50. Auch dieses Jahr ist besonders die Arbeit des Bastelkreises hervorzuheben, an dem viele Frauen aus Weiß mit großem Engagement teilnehmen, außerdem die Cafeteria, die von Irmgard Eßer mit ihrem tatkräftigen Küchenteam gestaltet wurde und den besten selbstgebackenen Kuchen in weihnachtlicher Atmosphäre bot.

Rundbrief 2009

In der Adventszeit verteilen die Mitglieder des AK einen Rundbrief an alle Fördermitglieder in dem über die Projekte berichtet und zu Spenden eingeladen wird, das Ergebnis in diesem Jahr waren € 11.061,00.

Erzbischof Msgr. Louis Kébreau SDB in der Wabe

Unter dem Motto "Er hat mich gesandt, damit ich den Armen eine gute Nachricht bringe" (Lk 4,18) stand die diesjährige Adveniat-Sammelaktion zu Weihnachten mit dem Schwerpunktland Haiti. Der AK hat die Gelegenheit ergriffen, gemeinsam mit dem Katholischen Bildungswerk Köln und den katholischen Gemeinden des Dekanats Rodenkirchen den Erzbischof von Cap Haitien am 2. Dezember 2009 zum Gespräch in die Wabe einzuladen. Wir durften den Erzbischof im Beisein von Pfarrer Windt etwas näher kennen lernen und waren beeindruckt.