RÜCKBLICK 2007
1. Allgemeine Situation
Anfang des Jahres 2007 wurde beschlossen, dass die UNO-Truppen länger in Haiti bleiben sollten, um das Land weiterhin zu befrieden. In Abstimmung mit der Regierung von Präsident Préval haben die Blauhelmsoldaten und die UN-Polizisten gezielt die bewaffneten Banden, die die Bevölkerung in Schach gehalten hatten, niedergeschlagen. Viele Bandenchefs sitzen jetzt im Gefängnis und warten auf ihre Verurteilung.
Die Lage in der Hauptstadt Port-au-Prince ist zwar nicht mehr so unsicher wie 2006, leider sind aber Kidnapping und Mordversuche weiterhin an der Tagesordnung.
Knapp 9 000 Blauhelme und UNO-Polizisten patrouillieren in den Straßen der Hauptstadt und der anderen Städte bzw. unterstützen die dortige Polizei.
Es geht aufwärts in Haiti: Straßen werden gebaut oder repariert, Häuser schießen aus dem Boden, die Wasserversorgung klappt besser; natürlich alles mit ausländischer Hilfe, ohne zu vergessen, dass die Auslandshaitianer jährlich 1,6 Milliarden Dollar überweisen.
Jedoch besagt ein Bericht der Beratungsgruppe für Haiti (Groupe consultatif ad hoc sur Haiti), der dem ECOSOC (Wirtschafts- und Sozialausschuss der UNO) im Juli 2007 vorgelegt wurde, dass in Haiti noch viel zu tun ist, um die Stabilität und die dauerhafte Entwicklung des Landes zu garantieren. Ein Programm für langfristige Hilfe an Haiti ist unentbehrlich und sollte folgende Schwerpunkte enthalten:
• Reduzierung der Armut
• Reform des juristischen Sektors, um ein Klima des Vertrauens zu schaffen
• Kampf gegen die Korruption
• Registrierung der Haitianer bei den Behörden, um von einer “informellen“ Wirtschaft zu einer normalen zurückzukehren
• Eliminierung der Diskriminierung der Frauen
• Mobilisierung aller Kräfte der Gesellschaft
• Entwicklung von Wirtschaftsstrategien in den Bereichen Tourismus, Landwirtschaft und Montageindustrie.
• Der sehr aufschlussreiche Bericht des ECOSOC kann im Internet unter www.un.org/ecosoc nachgelesen werden.
Die Reduzierung der Armut ist sicher das wichtigste Ziel. Angesichts der galoppierenden Inflation wird es für die Bevölkerung immer schwieriger, den Lebensstandard zu halten. Die Ölpreise sind wie überall in die Höhe geklettert.
Eine Preiserhöhung für einen Alltagsgegenstand kann durchaus 30% betragen (hier: eine Batterie zur Stromerzeugung kostete im November 2007 450 Gourdes und im Januar 2008 schon 600 Gourdes).
Die Lebensmittelpreise sind mit unseren Preisen zu vergleichen: umgerechnet kostet im Supermarkt in Port-au-Prince ein Kilo Reis 2 €, ein Liter Milch 1 €.
Die Löhne und Gehälter ziehen natürlich nicht mit. Zum Vergleich verdient ein Lehrer bei einer staatlichen Schule etwa 100 € monatlich.
Das Land Haiti liegt in einer Klimazone, die immer wieder von Wirbelstürmen und Tornados heimgesucht wird. Die Entwaldung (liegt heute bei 97%) und die zu nah an Flüssen und Bächen gebauten Hütten bzw. Häuser tragen dazu bei, dass die Folgen der Wirbelstürme verheerend sind: so Ende Oktober 2007, wo nach einem tropischen Sturm etwa 40 Personen, die meisten in der Region von Port-au-Prince, den Tod fanden.
Hier noch einige Zahlen, die vergegenwärtigen sollen, welche Hilfe für Haiti nötig ist:
• 2030 wird Haiti 12 Millionen Einwohner zählen gegenüber 8,5 im Jahre 2007
• 78% der Bevölkerung lebt unter der Armutsgrenze (mit 2 $ pro Tag) und 54% unter der extremen Armutsgrenze (mit 1 $ pro Tag)
• 50% der Bevölkerung ist unter 20 Jahre alt
• nur 35,5% der Kinder beenden die Grundschule
• 47% der Jugendlichen sind arbeitslos
• 40% der Bevölkerung lebt in den Städten
• die Armut trifft immer mehr die Frauen
Die Regierung von René Préval hat immerhin Ende 2007 „ eine nationale Strategie für das Wachstum und die Reduzierung der Armut“ entwickelt, die mit internationaler Hilfe durchgeführt werden soll.
2. Unsere Projekte
Drei Mitglieder des Arbeitskreises besuchten Ende 2007 bzw. Anfang 2008 die beiden Projekte und konnten sich so ein Bild der Arbeit vor Ort machen.
2.1 Die Minischulen in Port-au-Prince
Die OPEPB (Oeuvre des Petites Ecoles du Père Bohnen), oder Minischulen, haben im Jahr 2007 normal funktioniert und konnten ab Oktober 2007 zusätzlich zum Mittagessen den Kindern ein Frühstück anbieten.
Die Leitung der OPEPB haben gemeinsam die Salesianer-Patres Zucchi Olibrice (Haitianer), Wim Boksebeld (Belgier) und Yves (Haitianer).
Einige Salesianer-Schulen in Cité Soleil und in den anderen Slums sind während der Unruhen im Jahre 2006 beschossen worden und so nicht mehr nutzbar. Ziel von Pater Wim Boksebeld ist es, sie wieder in Betrieb zu nehmen.
Bei unserem Besuch im Februar 2008 zeigte uns Pater Wim Boksebeld ein Projekt, das in der nächsten Zeit eröffnet wird: eine Bäckerei auf dem Gelände der OPEPB. Dort sollen pro Tag 4 000 Brötchen für die Schulkinder gebacken werden. Neben der Schaffung von Arbeitsplätzen kann so das Frühstück direkt an die Kinder verteilt werden, ohne dass lange Wege gefahren werden müssen.
Obwohl Pater Zucchi Olibrice nach dem Attentat auf seine Person im Oktober 2006 um sein Leben fürchten muss, ist er immer wieder in Port-au-Prince anwesend, um die Leitung der OPEPB zu gewährleisten. Er bat uns auch inständig, weiterhin die laufenden Kosten der Kleinen Schulen mitzutragen und darüber hinaus für die Erneuerung der Kleinen Schulen sowohl in Port-au-Prince als auf dem Land zu spenden.
2.2 Jérémie – Mackandal
Frau Gaëtane Freckmann, Mitglied des Arbeitskreises, besuchte im November 2007 das Montessori-Zentrum in Mackandal ohne vorherige Anmeldung. Sie war von der Arbeit der LehrerInnen, der Sauberkeit der Räume und der Ernsthaftigkeit der Kinder begeistert.
Der Projektleiter vor Ort, R.P. Walnès Saint-Clair, kündigte die Beendigung seiner Tätigkeit als Pfarrer der Pfarrei Saint-Louis für Ende 2007 an. Im Januar 2008 wurde R.P. Tony Léolien von Monseigneur Romélus (Bischof von Jérémie) als Pfarrer von Saint-Louis berufen, der somit unser Ansprechpartner vor Ort ist. Erste Kontakte mit ihm wurden im Februar 2008 anlässlich des Besuchs in Jérémie von Geneviève und Wolfram Reuffurth (Mitglieder des Arbeitskreises) geknüpft. Wir bedanken uns bei R.P. Walnès für seinen langjährigen Einsatz zugunsten der ärmsten Kinder und freuen uns, dass dieses Projekt, das vom Arbeitskreis allein getragen wird, einen erfahrenen Projektleiter in R.P. Tony Léolien gefunden hat.
SchülerInnen
160 Kinder waren im Oktober 2007 angemeldet. Davon 116 in drei Kindergartengruppen und 44 im 1. bis einschließlich 3. Grundschuljahr.
Alle Kinder und LehrerInnnen erhalten ein Mittagessen.
LehrerInnen
Die LehrerInnen haben das erste Jahr der Ausbildung zum Erwerb des Montessori- Diploms der Peter-Hesse-Stiftung mit Erfolg absolviert. Das 2. Ausbildungsjahr hat im Februar 2008 angefangen. Am Ende der Ausbildung erhalten sie ggf. ein Diplom, das sie befähigt, nach der Montessori-Methode zu lehren.
Die gut ausgebildeten LehrerInnen erhalten oft einen Ruf an eine staatliche Schule, wo sie besser bezahlt werden und verlassen so unsere Schule. Dies war leider der Fall bei 2 Lehrerinnen, so dass wir 2 neue einstellen mussten, die die Montessori-Methode nicht so gut kennen. Eine interne Weiterbildung ist aber von einer ausgebildeten Montessori-Lehrerin übernommen worden.
Neubau
Dank Kindermissionswerk konnten neue Klassenräume etwa 200 Meter vom jetzigen Standort gebaut werden. Das neue Gebäude ist teilweise mit einer Mauer umgeben, der Restteil der Mauer soll bald fertig sein, so dass der Schulbetrieb demnächst in Ruhe vonstatten gehen kann. Wir freuen uns, dass dann mehr Kinder aufgenommen werden und in einer sicheren Umgebung lernen können.
3. Aktivitäten des Arbeitskreises in Deutschland
3.1 Aktivitäten in und mit der Gemeinde St. Georg, Köln-Weiß
Regelmäßige Sitzungen der Mitglieder des Arbeitskreises
Etwa jeden Monat trafen sich die Mitglieder des AK regelmäßig reihum zu Arbeitstreffen, auf denen die aktuellen Probleme besprochen und alle Aktivitäten geplant, bzw. Arbeiten verteilt wurden. Diese Sitzungen sind trotz der privaten Treffpunkte öffentlich, und weitere TeilnehmerInnen sind herzlich willkommen; die jeweiligen Termine werden auf der Homepage veröffentlicht.
Sternsinger
Am 6.und 7. Januar 2007 zog diesmal die Rekordzahl von 21 Gruppen durch Weiß, und es wurde auch ein Rekordergebnis erbracht (s. Jahresabrechnung), das -aufgerundet durch das päpstliche Kindermissionswerk in Aachen- direkt an das Kooperationsprojekt der Schule in Mackandal geht. Die Kinder und ihre Begleiter sammeln hier nicht nur das Geld, sondern sie rücken das Minischulprojekt immer wieder ins Bewusstsein der Bevölkerung von Weiß. Die eindrucksvolle Sternsingermesse war ein Höhepunkt der diesjährigen Aktion.
Erlassjahrinitiative
Der AK beteiligte sich zusammen mit der Eine-Welt-Gruppe Rodenkirchen an der Luftballon-Unterschriftenaktion anlässlich des sog. Weltwirtschaftsgipfels der G 8 in Heiligendamm, mit der auf friedvolle Weise wieder auf den Schuldenerlass für die ärmsten Länder hingewiesen wurde, ein wesentlicher Baustein unserer Bewusstseinsarbeit hier bei uns.
Pfarrfest St. Georg
Am Himmelfahrtstag, 17.05.2007 nahm der AK wieder mit dem Verkaufsstand der Waren aus fairem Handel und ökologisch einwandfreien Produkten teil. Einerseits kommen uns die Einnahmen aus dem Verkauf und regelmäßig ein Teil des Pfarrfesterlöses zugute, andererseits soll die Präsentation dieser Produkte das Bewusstsein für einen fairen Handel mit den sog. Entwicklungsländern entwickeln helfen. Außerdem wurden hier nochmals viele Unterschriften zur Erlassjahraktion gesammelt (s.o.).
Weihnachtsbasar St. Georg
Auch in diesem Jahr war der Weihnachtsbasar am 24. und 25. Nov. 2007 sowohl eine der einnahme- und publikumsträchtigsten als auch in der Presse mit am häufigsten erwähnten Veranstaltungen für die Projekte des Arbeitskreises. Die Vielfalt der Angebote wäre undenkbar ohne den unermüdlichen Einsatz des Bastelkreises, in dem viele Frauen aus Weiß mit großem Engagement mitarbeiten!
Rundbrief 2007
Wie nun schon fast Tradition, verteilen die Mitglieder des Arbeitskreises in der Adventszeit einen Rundbrief an alle Weißer BürgerInnen, in dem konkret über ein Projekt berichtet und zu Spenden eingeladen wird; das Ergebnis bestätigt den Erfolg dieser Aktion auch in diesem Jahr.
Haitifest 2007
Das diesjährige Haitifest fand am 03. August statt, d.h. am letzten Sommerferienwochenende. Bei guten Außentemperaturen und heißen Rhythmen der Eierplätzchenband war ein sehr guter Zuspruch erkennbar: die Stimmung war hervorragend! Als besondere Gäste konnten begrüßt werden: P. Zucchi SDB, der Leiter des Minischulprojektes in Port-au-Prince und Peter Hesse von der gleichnamigen Stiftung (s.o.). Die Bezirksvertretung war ebenfalls anwesend und unterstützte uns auch finanziell, so dass die Kosten für den Verein so erträglich wurden, dass einer Wiederholung nichts im Wege steht.
3.2 Veranstaltungen mit/bei anderen Gruppierungen
Seminar des AK mit der Eine-Welt-Gruppe Rodenkirchen in Haus Altenberg am 27. Oktober 2007
Zusammen mit der EWG Rodenkirchen hat der AK ein Seminar mit dem Thema „Licht und Schatten der Entwicklungshilfe“ durchgeführt. Referent war Herr Teufel, langjähriger leitender Mitarbeiter in der AGEH (Arbeitsgemeinschaft für Entwicklungshilfe), der die Vor- und Nachbereitung von EntwicklungshelferInnen als Arbeitsschwerpunkt hat. Herr Teufel berichtete anschaulich von seinen vielfältigen Erfahrungen mit Entwicklungshilfeprojekten, so dass sich daran eine reibungsreiche und fruchtbare Diskussion über unsere jeweiligen eigenen Projekte anschließen konnte. Der Informationsaustausch war für beide Gruppierungen zur eigenen Standortbestimmung sehr hilfreich, die besprochenen Probleme waren sehr ähnlich, die Zusammenarbeit wurde wieder aufgefrischt und der Wunsch nach mehr gemeinsamen Aktionen sollte konkretisiert werden.
Peter-Hesse-Stiftung
Die Kooperationsmöglichkeiten mit der Peter-Hesse-Stiftung konnten fortgesetzt und zum Teil intensiviert werden. Peter Hesse besuchte unser jährliches Sommerfest und überreichte uns als Zeichen seiner Anerkennung ein haitianisches Bild.
Dorfgemeinschaft Weiß
Dauerhaft wird versucht, zumindest mit einem Mitglied des AK an den Sitzungen der Dorfgemeinschaft teilzunehmen und den Kontakt zu halten; Artikel und Hinweise zu den Aktivitäten des AK erscheinen regelmäßig im Dorfecho.
Haiti-Informationsbüro Köln (HIB) und Haiti-Med e.V. Düsseldorf
Feste von Haiti-Med und dauernder Austausch aktualisieren immer wieder unsere Informationen zur aktuellen Situation in Haiti.
Evangelischer Kirchentag 2007 in Köln
Die beim ökumenischen Kirchentag so erfolgreiche Ausstellung der Projekte der Erlösergemeinde Rodenkirchen in Quilmes, der Eine-Welt-Gruppe Rodenkirchen in der Côte d’Ivoire und des AK in Haiti wurde während des evangelischen Kirchentages in Köln vom 7.-10. Juni zusammen mit Verkaufsaktionen während der dortigen Gottesdienste im Rahmen des Kirchentages präsentiert.
Lesung in der Stadtteilbibliothek Rodenkirchen
Der Verein Literamus e.V. organisiert Aktivitäten in der Stadtteilbibliothek Rodenkirchen. Am 2. März stand unter dem Titel Südlese: Afrika ein Abend mit der Literatur aus sog. Entwicklungsländern auf dem Programm. Die Veranstaltung wurde gemeinsam organisiert vom AK, der Eine-Welt-Gruppe Rodenkirchen und dem Literamus e.V. Von jeder Gruppe las auch jemand eine Kostprobe der afrikanischstämmigen Literatur vor, bzw. moderierte die Veranstaltung. Die Zuhörer zeigten sich sehr beeindruckt, nicht zuletzt durch die afrikanische Musikgruppe, die thematisch stimmige Dekoration und die Bewirtung mit landestypischer Fingerfood.
3.3 Verschiedenes
Vorträge
Am 19. Nov. stellten Thomas Eßer und Geneviève Reuffurth unsere Projekte in Haiti einer Klasse 12 des Elisabeth-von-Thüringen-Gymnasiums anlässlich des 800. Jahrestages von Elisabeth von Thüringen vor.
Päpstliches Kindermissionswerk in Aachen (Sternsinger)
Im März besuchten Mitglieder des AK das päpstliche Kindermissionswerk (PKM) in Aachen und beantragten weitere Mittel zur Vollendung des Schulneubaus in Mackandal/Jérémie. Angebahnt wurde die in 2007 auch umgesetzte Projektpartnerschaft des AK mit dem päpstlichen Kindermissionswerk, das sich verpflichtete, alle über das PKM an das Projekt überwiesene Summen um ca. 20% zu erhöhen.
Stadtgymnasium Dortmund
Herr Schirmer, einige KollegInnen und die SchülerInnen vom Stadtgymnasium Dortmund unterstützen schon seit vielen Jahren unsere Projekte in Haiti. Innerhalb der Projektwoche kümmerten sich zwei Klassen um die Kleinen Schulen in Port-au-Prince. Am 17. Jan. besuchte eine Abordnung des AK die Schule und baute im Wechsel zum einen mit den SchülerInnen zwei Slum-Hütten im Innenhof der Schule und zum anderen wurden die Schülerinnen anhand von Bildern und Berichten über die Lebenssituationen der gleichaltrigen Jugendlichen in Haiti informiert. Diese Aktion fand in der Schule und auch in der örtlichen Presse große Aufmerksamkeit und Anerkennung.
Realschule Godorf
Ein Mitglied des AK besuchte am 8. Sept. anlässlich der Projektpräsentation die Realschule in Godorf. Dabei konnte die Freude des Ak über die jahrelange Unterstützung der Projekte in Haiti durch die Realschule Godorf zum Ausdruck gebracht werden. Dankend nahmen wir auch einen Scheck entgegen.
Projektreisen nach Haiti
In diesem Jahr besuchte Gaetane Freckmann anlässlich einer Reise nach Haiti im Nov./Dez. unsere Projekte. Sie brachte gute aktuelle Informationen und sehr schöne Fotos vom OPEPB in Port-au-Prince und der Schule in Mackandal/Jérémie mit.
3.4 Ausblick
Der Arbeitskreis beteiligt sich an der Vorbereitung eines Gottesdienstes zum Misereor-Sonntag zusammen mit der Eine-Welt-Gruppe Rodenkirchen am 9. März in St. Maternus; ein solcher Gottesdienst soll jedes Jahr in wechselnden Kirchen stattfinden.
Das Ehepaar Reuffurth besucht zu Beginn des Jahres 2008 unsere Projekte in Haiti.
Das diesjährige Haiti-Fest soll am 08.08.2008 wieder von der Musik der Eierplätzchenband begleitet werden.
Alle diese Aktivitäten wären undenkbar ohne das große Engagement vieler Beteiligter, besonders aus der Pfarre St. Georg,
ganz besonders danken möchten wir in diesem Jahr hier, stellvertretend für so viele, dem Bastelkreis und den Damen, die bei den Festen in Küche und Café arbeiten, dem Vorbereitungsteam der Sternsingeraktion und Pfarrer Karl.-Josef Windt, der uns seit Jahren in Weiß so tatkräftig unterstützt.
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